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  2014
 




Dascha

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Sie ist alt, sie ist klein, sie ist entzückend niedlich - sie ist: Dascha! Die alte Beagle Mix Hündin Dascha wurde von uns in keinem guten Zustand übernommen. Dank ihrer Pflegestellle hat sich dies mittlerweile komplett gewandelt. Dascha ist ein ganz normaler Familienhund geworden. Sie mag Spaziergänge, ist dabei exzellent leinenführig, bindet sich eng an ihre Menschen, kuscheln ist ihre große Leidenschaft, sie ist anhänglich und kann in Hundegesellschaft auch einmal alleine bleiben. Und Dascha ist durchaus großstadterprobt. Dascha kann problemlos mit Hunden und Katzen zusammenleben. Ihre große Leidenschaft sind Ballspiele - dann rennt sie, was die Seniorenpfoten hergeben und der kleine Propeller am anderen Ende des Hundes dreht sich im Kreis. Dascha ist geschätzte 11 - 12 Jahre alt, vielleicht auch ein wenig älter. Sie ist fast nahezu komplett gehörlos, die Sehkraft hat auch schon nachgelassen. Und - in dieser Beziehung ist sie wirklich ganz Beagle - sie mag Fressen! Möglichst viel und möglichst immer .... Ins Auto steigt sie alleine ein, wird während der Fahrt aber immer noch anfänglich ein bissl nervös und unruhig. Dascha ist geimpft, gechipt und negativ auf Mittelmeerkrankheiten getestet. Dascha wiegt moderate 12,5kg, ist also wirklich winzig. Ende November werden ihre Zähne komplett saniert.







Lotti

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Lotti, Irish Setter Hündin, geboren am 07.05.2013, geimpft, gechipt, kastriert. Für Lotti reicht eigentlich eine Kurzbeschreibung: Immer fröhlich, immer freundlich, immer lustig, grunderzogen, kann alleine bleiben, fährt prima im Auto mit, ist absolut menschenbezogen und verschmust, anhänglich, verspielt, mag natürlich lange Spaziergänge und ist sehr aktiv, liebt es auch mal gemütlich und hat ein exzellentes Sozialverhalten mit anderen Hunden. Und mal abgesehen davon ist sie bildschön. Lotti ist eines jener Sahnestückchen, die man im Tierschutz eher weniger findet.
















Hektor

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Hektor, geschätzte 11 Jahre alt, ein großer schwarzer Mix Bub (wahrscheinlich Berner Sennen mit Labrador) mit einem riesigen Bärenschädel, kastriert geimpft, gechipt. Hektor ist ein Fundhund, sein bisheriges Leben ist unbekannt, aber seine dicken Liegeschwielen zeugen davon, das er nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens gelebt hat. Gefunden wurde er mit massiven Fellproblemen - die Ursache war ein gutartiger Hodentumor (Histologie liegt vor). Dieser wurde erfolgreich entfernt und nach tierärztlicher Auskunft sollte sein Fell in ein paar Monaten wieder komplett nachgewachsen sein. Hektor ist einfach nur eines: Absolut menschenbezogen, freundlich, verschmust und sehr brav. Er absolviert gerne gemütliche Spaziergänge ohne Leine, ist dabei absolut gehorsam. Einmal rufen reicht und er ist da. Hektor ist mit Rüden und Hündinnen verträglich und bleibt problemlos alleine. Und er mag Kinder sehr gerne. Er fährt gut im Auto mit. Hektors Hobbys: Fressen (und das möglichst viel) und die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Wer sich für Hektor entscheidet, erhält schlicht und ergreifend einen perfekten Begleithund.







 




Smilla

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Smilla, Irish Setter Mädel, geboren am 24.08.2007, gechipt und geimpft, führte bei ihren ehemaligen Besitzern kein hundegerechtes Leben. Sie hing dort an der Kette und im Juni diesen Jahres haben sie sie über das Internet verschenkt. Nun ist Smilla ein charakterlich zwar sehr sensibler aber auch unglaublich starker Hund und so hat diese Haltungsform kaum Schäden hinterlassen. Wenn sie mal nicht weiß, was jetzt von ihr verlangt wird, dann setzt sie sich einfach hin und gibt Pfötchen - sie ist der Meinung, damit könne man nie etwas falsch machen. Sie ist anhänglich und brav, sehr intelligent und lernfreudig und nebenbei bemerkt noch bildschön und fröhlich. Smilla mag natürlich lange Spaziergänge, bei denen sie sich aufmerksam und gehorsam zeigt. Teilweise darf sie diese auch in Wald und Feld schon ohne Leine absolvieren - sie ist abrufbar. Und sowieso würde sie für ihren Menschen einen Handstand machen, wenn sie denn könnte, denn denen gehört ihre ganz große Liebe. Besonders Kinder mag sie. Ihr Umgang mit denen ist zärtlich und sanft. Smilla kann alleine bleiben, aber noch lieber begleitet sie ihre Menschen überall hin. Und sie ist ein super Beifahrer im Auto. Smilla mag lange Fernsehabende auf der Couch mit viel Kuscheln. Leider setzen andere Hunde Smilla unter Stress. Kleine Hunde sind dabei kein Problem, denen begegnet sie mit freundlicher Missachtung. Bei größeren Hunden zeigt sie ein deutliches Unsicherheitsverhalten, sie hat sie einfach nie kennen gelernt. Daran müsste ihre neue Familie also noch arbeiten. Im Moment ist sie noch deutlich unterernährt, muss also noch ein bissl gepäppelt werden.













Peppa

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Peppa, Basset Hound Hündin, 2 Jahre alt, kastriert, geimpft, gechipt. Peppas Start ins Leben war alles andere als gut. Als Welpe angeschafft zeigen sich ihre Besitzer nun als überfordert, denn Peppa ist genau das, was ein Basset Hound nun einmal ist: Störrisch, sie hopst den halben Tag durch die Gegend und spielt und geht anderen Hunden auf die Nerven, ist lustig, fröhlich und distanzlos. Und wenn Peppa nicht will, dann will sie halt nicht. Wenn sie vom Spazierengehen die Bassetnase gestrichen voll hat, dann legt sie sich hin und tritt in den Streik. Und genau damit kann ihre Familie nicht umgehen, weil sie halt kein Bassetverständnis haben. Sie haben Peppa in den Garten verbannt, das Haus durfte sie nie betreten. Kein Wunder, dass sie sich als Jagdhund nun sehr langweilt. Eigentlich erwartet Peppa mehr vom Leben. Sehr kleine Hunde mag sie nicht, die mittleren und großen aber schon - und das dürfen dann auch gerne Hunde vom Kaliber einer Deutschen Dogge sein. Mit Menschen ist sie anhänglich und verschmust und auch Kinder gehören zu ihren Freunden. Peppa, die typvolle tricolor Basset Hound Hündin mit einem blauen und einem braunen Auge sucht nun Menschen, die sie verstehen und die sich auf ein enges Zusammenleben mit ihr einlassen.

 
 
 
 





Tinky

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Basset Hound Mädel Tinky, geschätzte 3 - 4 Jahre alt, geimpft, kastriert, gechipt. Tinky ist ein Fundhund, ihre bisherige Geschichte ist unbekannt. Sie scheint allerdings aus Verhältnissen zu stammen, die alles andere als erfreulich waren. Tinky hat nämlich ein gebrochenes Vorderbein. Ein sehr seltener Bruch (isolierte proximale Ulna-Querfraktur ohne Radiusbeteiligung), der nach Auskunft der Tierärzte nicht durch Unfälle entstehen kann. Wie auch immer, der Bruch ist nicht zusammen gewachsen, sondern es hat sich eine Kapsel zur Stabilisierung außen herum gebildet und ist aufgrund seines Alters laut einem orthopädischen Spezialisten nicht mehr operabel. Bassetbeine sind einfach aufgrund ihrer Anatomie eine heikle Angelegenheit. Wer nun denkt, dass dies Tinky auch nur ansatzweise behindert, der täuscht sich gewaltig. Tinky läuft fast lahmfrei, springt (für einen Basset schafft sie einen erstaunlichen Meter aus dem Stand) und rennt, was die Beine nur hergeben. Kurz, Tinky ist ein sehr aktiver Hund. Sie ist absolut hundeverträglich, egal ob Rüde oder Hündin, Katzen gehören allerdings nicht zu ihren Freunden. Ihre ganz große Liebe gehört allerdings - Vorgeschichte hin oder her - den Menschen. Sie mag einfach jeden, schmust sich hin und braucht einen sehr engen Kontakt. Lange Schmusestunden auf der Couch sind ein Muss. Ansonsten fürchtet Tinky weder Tod noch Teufel, sie ist einfach wesensfest. Wir denken, dass Tinky hervorragende Anlagen für einen Pettrailer hat, zuverlässig trailte sie uns zufällig 3 x Ross und Reiter und zwei fremde Hunde und zeigte die komplette Zeit über deutlich an, dass sie sich auf der Spur befand. Das macht ihr Spaß und ist ausbaufähig. Allerdings muss man hier den Spagat zwischen Auslastung und Vermeidung der Überlastung des gebrochenen Vorderbeins schaffen, für eine hauptberufliche Karriere ist sie also nicht geeignet. Tinky läuft anständig an der Leine, beherrscht ein paar Grundkommandos, kann alleine bleiben und fährt, wenn auch noch ein wenig aufgeregt, gut im Auto mit. Allerdings hat sie auch den für den Basset typischen Dickschädel. Ab und zu zeigt sie sich komplett unbelehrbar und beratungsresistent. Bassets!
 


 
 
 






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Csúcsdísz ist ein kleines reinrassiges Rauhaardackelmädel, geboren im November 2013, in einer der vielen ungarischen Puppymills. Ihr wißt schon, die Vermehreranstalten die kleine Welpen produzieren, auch für den deutschen Markt, damit diese hier zu einem Spottpreis verjubelt werden können, weil Verbraucher gerne billig kaufen. Als der Vermehrer irgendwann einmal realisierte, dass mit dem Mädel etwas nicht stimmt, hat er sie ihrer Mutter entrissen und rausgeschmissen -
Csúcsdísz war für ihn nicht verkäuflich, denn sie hat einen genetischen Defekt. Glücklicherweise haben das sehr aufmerksame Menschen mitbekommen, die sie eingesammelt und in die Obhut unserer ungarischen Kooperationspartner übergeben haben. Eigentlich ist Csúcsdísz ein ganz normaler kleiner Welpe, sie ist verspielt, zuckersüß und schon jetzt ein sehr ausgeglichener kleiner Hund mit einer starken und wesensfesten Persönlichkeit und eigentlich kann man sagen, sie ist so, wie ein junges Dackelchen nur sein kann. Aber Csúcsdísz ist auch sehr besonders, denn sie wurde mit deformierten Vorderbeinen geboren. Das rechte Bein ist L-förmig, beim anderen sind jeweils 2 Ballen zusammen gewachsen und es sieht aus wie eine Schere. Normal laufen kann sie damit bedingt, sie bewegt sich eher in Sprüngen vorwärts, was auf Dauer natürlich nicht gut für ihre Wirbelsäule ist. Nach Auskunft der ungarischen Tierärzte kann man operativ nichts für sie tun, aber sie wird einen speziellen Rollwagen brauchen, um sich auch erwachsen adäquat fortbewegen zu können. Das heißt für die Zukunft: Keine Treppen und keine rutschigen Böden. Um es ganz klar zu sagen: Das Letzte, was Csúcsdísz braucht ist Mitleid, sie kümmert sich nicht um ihr Handicap, weil sie es schlicht und ergreifend nicht anders kennt. Sie weiß nicht, dass sie anders ist, als andere Hunde. Sie braucht Menschen, die diesen sehr speziellen Weg mit ihr gehen wollen - vielleicht, weil sie ausgerechnet Dackel lieben, vielleicht aber auch, weil sie meinen, dass man auch als gehandicapter kleiner Hund ein erfülltes Leben führen kann. Aufgrund der geltenden gesetzlichen Bestimmungen kann Csúcsdísz erst im Alter von 4 Monaten nach Deutschland reisen. Solange lebt sie in einer Pflegestelle in Budapest.

Ein Video von Csúcsdísz findet ihr hier:

https://www.facebook.com/photo.php?v=399986610103800&set=o.287909587409&type=2&theater


 




Mascha

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Mascha, ein bildschönes, beeindruckendes, bindungsstarkes Labradormixmädel. Und sie ist eines - geballte Fröhlichkeit und Lebensfreude auf 62 cm Schulterhöhe bei guten 31 kg. Sie ist freundlich zu jedermann/-frau und kommt mit allen Hunden prima zurecht. Motzerreien anderer Artgenossen lassen sie kalt - ladylike geht sie einfach schwanzwedelnd vorbei!
Es gibt wenig, was Mascha aus der Ruhe bringt - bei Rehen allerdings kann sie ihren Jagdhundanteil nicht verleugnen. Dafür verträgt sie sich aber prima mit Hühnern und Katzen, wobei letztere ein wenig standfester sein sollten, denn Mascha neigt mit all ihrer Energie und Fröhlichkeit dazu, die Samtpfoten einfach niederzuschmusen, was nicht immer unbedingt gut bei diesen ankommt. Sie ist sehr anhänglich, fährt ohne zu zetern im Auto mit, kann aber auch mal alleine bleiben und ist überhaupt ein klasse Hund, hat sie doch innerhalb kurzer Zeit gelernt auf ihren Namen zu hören, zuverlässig zu kommen und Sitz machen kann sie auch schon. Die Mascha ist einfach clever. Auch so lebensnotwenige Tricks wie z.B. "Pfötchen geben" beherrscht sie perfekt. Und wir sind uns ganz sicher - wenn jemand mit Mascha weiterarbeitet, dann wird er einmal den perfekten Begleithund bekommen. Mascha ist geimpft, gechipt, kastriert, ist ca. 2009 geboren und besitzt einen komplett negativen Test auf Infektionskrankheiten.

 
 
 
 
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